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		<title>IJK Theaterprojekt 2011 „Das Sparschwein“</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[das sparschwein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit zwei ausverkauften Vorstellungen im großen Theatersaal konnte die Theater-AG des IJK am 13. Und 14. Juli 2011 ihre zehnte „Spielzeit“ abschließen. Einen solchen Publikumsandrang hatte es in den Jahren zuvor noch nie gegeben. Besonders erfreulich war, dass sich unter den rund 200 Zuschauern auch etliche befanden, die weder unmittelbar noch mittelbar mit dem IJK(...)<a href="http://www.kkev.org/ijk-theaterprojekt-20102011-%e2%80%9edas-sparschwein%e2%80%9c/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit zwei ausverkauften Vorstellungen im großen Theatersaal konnte die Theater-AG des IJK am 13. Und 14. Juli 2011 ihre zehnte „Spielzeit“ abschließen. Einen solchen Publikumsandrang hatte es in den Jahren zuvor noch nie gegeben. Besonders erfreulich war, dass sich unter den rund 200 Zuschauern auch etliche befanden, die weder unmittelbar noch mittelbar mit dem IJK zu tun hatten, sondern durch Internet, Radio und Presse auf die Aufführung aufmerksam geworden waren.</p>
<p>Die große Nachfrage hatte möglicherweise mit der Wahl des Stückes zu tun. Eugène Labiches „Sparschwein&#8221; ist eine überaus turbulente, komische und mitreißende Boulevardkomödie, die allen Ansprüchen an unterhaltsames Theater gerecht wird, ohne diejenigen zu enttäuschen, die noch ein bisschen mehr erwarten als Unterhaltung, nämlich intelligente und anspruchsvolle Dialoge oder gesellschaftskritische Spitzen.</p>
<p>Die Lust, ein solches Stück auf die Bühne zu bringen, war es jedenfalls, die die 20 Teilnehmer der AG von Anfang an zusammenschweißte – neben den begleitenden Übungen, Spielen, musikalischen Ausflügen und sozialen Aktivitäten, die die Arbeit der Theatergruppe prägen. Wie in den Jahren zuvor gelang es dabei erneut, in der Gruppe Studierende aller am IJK vertretenen Studiengänge (BA Medienmanagement, MA Medienmanagement und MA Medien und Musik sowie FüBA) zu vereinen.</p>
<p>Bis Ende Oktober waren wir uns über die Grundkonzeption der Inszenierung im Klaren und konnten die Rollen und sonstige Aufgaben verteilen, inklusive Live-Musik und Zwischenakt-Improvisationen. Bis Januar stand die endgültige Textform fest und die Hauptbilder waren „gestellt“. Nach der Winterpause begann die Feinarbeit an einzelnen Bildern und schließlich die „Durchlauf“-Phase, in der die komplexen Abläufe immer und immer wieder trainiert und verbessert werden müssen – eine Arbeit, für die die zweistündigen Probetermine in der Regel nicht ausreichen.</p>
<p>Aus diesem Grund beschlossen wir ein zusätzliches kompaktes Theaterwochenende im Juni auf der Nordseeinsel Juist, das nicht nur den Zusammenhalt der Gruppe vertiefen, sondern uns auch in der szenischen Ausgestaltung, in Körpersprache, Mimik und Textsicherheit ein gutes Stück voranbringen sollte. Der erhoffte Effekt stellte sich rasch ein – die Sprech-, Einzel- und Durchlaufproben sowohl im Gruppenraum der Juister Jugendherberge als auch in den Nordseedünen ließen alle Darsteller einen enormen Sprung nach vorn machen und gaben uns die Gewissheit, auf eine erfolgreiche Präsentation zuzusteuern. Nach den üblichen organisatorischen, technischen und handwerklichen Vorbereitungen in den Tagen vor der Premiere (vom Aufbau der Bühne über Einleuchten, Ton, Kostüme, Maske, Programmheft, Abendkasse bis hin zur Gastronomie) konnten wir dann Mitte Juli mit den beiden Aufführungen im Studiotheater eine kreative Projektarbeit der besonderen Art abschließen, wie es sie in keinem anderen sozialwissenschaftlichen Hochschulinstitut Deutschlands gibt – und das seit jetzt einem Jahrzehnt.</p>
<p>Wir danken dem KKeV, dass er die Theater-AG finanziell großzügig unterstützt und erneut dazu beigetragen hat, diese Einrichtung am IJK weiterzuentwickeln.</p>
<p>Prof. Dr. Gunter Reus</p>

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	<h3></h3>

	<div class="pic">
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		<title>Ankündigung: Running Dinner 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Running Dinner 2011 steht kurz vor der Tür. Am 01. Dezember werden ca. 120 Studenten, Institutsmitarbeiter, Ehemalige und Freunde des Instituts in Hannovers Küchen über den Pfannen und Töpfen hängen und die zauberhaftesten Gerichte kreieren. Bei Wein und guten Gesprächen lernen sich so alle ein wenig besser kennen und können neue Kontakte knüpfen. Danach(...)<a href="http://www.kkev.org/ankundigung-running-dinner-2011/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Running Dinner 2011 steht kurz vor der Tür. Am 01. Dezember werden ca. 120 Studenten, Institutsmitarbeiter, Ehemalige und Freunde des Instituts in Hannovers Küchen über den Pfannen und Töpfen hängen und die zauberhaftesten Gerichte kreieren. Bei Wein und guten Gesprächen lernen sich so alle ein wenig besser kennen und können neue Kontakte knüpfen. Danach geht es gemeinsam in die Bar &#8220;Freiraum&#8221;, wo die schönsten Geschichten untereinander ausgetauscht werden können und der Abend bei der After-Cook-Party nett ausklingen soll.</p>
<p>Das Ganze läuft so: Teilnehmer melden sich beim KKeV mit einigen wichtigen Angaben an und kommen anschließend in die Lostöpfe. Am 22. November werden ab 19.30 Uhr die Paare für den Abend live gelost. Verfolgen lässt sich die Auslosung per Facebook-Fanpage (<a href="https://www.facebook.com/#!/pages/KommunikationsKultur-eV/141141025900571">https://www.facebook.com/#!/pages/KommunikationsKultur-eV/141141025900571</a>).</p>
<p>Anschließend planen die Kandidaten mit ihren jeweiligen Kochpartnern eines der Gerichte (Vor-, Haupt- oder Nachspeise wird den Paaren mitgeteilt) und bereiten dies am 01. Dezember zu. Zu Gast sind zwei ander Paare, man selber wird bei weiteren zwei Paaren zu Gast sein. Aber Vorsicht: die Gastgeber wissen nie, wer die Gäste sind. Einen kleinen Überraschungseffekt gibt es also auch <img src='http://www.kkev.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vienna Music Business Research Days</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die (ehemaligen) IJK-Studierenden Christopher Buschow und Alexander Roth waren mit einem gemeinsamen Vortrag auf den „Second Vienna Music Business Research Days“ vertreten, die vom 08. bis 10. Juni 2011 in Wien stattfanden. Der Vortrag mit dem Titel „The Relation of Digital Natives‘ Fandom and their Willingness to Pay for Music Records“ konnte im Rahmen des(...)<a href="http://www.kkev.org/vienna-music-business-research-days/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die (ehemaligen) IJK-Studierenden Christopher Buschow und Alexander Roth waren mit einem gemeinsamen Vortrag auf den „Second Vienna Music Business Research Days“ vertreten, die vom 08. bis 10. Juni 2011 in Wien stattfanden. Der Vortrag mit dem Titel „The Relation of Digital Natives‘ Fandom and their Willingness to Pay for Music Records“ konnte im Rahmen des Young Scholars’ Workshop „Innovation in Music Business“ präsentiert werden. Er behandelte die Frage, warum Jugendliche heute weiterhin für Musikaufnahmen bezahlen, obwohl sie ihnen als kostenfreie Downloads im Internet zur Verfügung stehen.</p>
<p>Die Wiener Tage der Musikwirtschaftsforschung setzen sich zum Ziel, Wissenschafter/-innen aus allen Disziplinen und Praktiker/-innen aus dem Musikbusiness einmal im Jahr in Wien zu versammeln, um sich über aktuelle Fragen und neueste Ergebnisse der Musikwirtschaftsforschung auszutauschen. Für den Young Scholars Workshop sind Nachwuchswissenschafterinnen und -wissenschaftler aller Disziplinen eingeladen, Beiträge einzureichen, die zum besseren Verständnis der ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Probleme sowie der Innovationsprozesse in der Musikwirtschaft beitragen. Übergeordnetes Thema der diesjährigen Tagung waren neue Distributionsmodelle für Musik.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-767" href="http://www.kkev.org/vienna-music-business-research-days/10-6-_young_scholars-2/"><img class="alignnone size-large wp-image-767" title="Bildquelle: Peter Tschmuck" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/10/10-6-_young_scholars1-1024x451.jpg" alt="" width="550" height="242" /></a></p>
<p>Bildquelle: Peter Tschmuck</p>
<p>Der KKeV unterstützte den Vortrag der beiden Studierenden mit Projektfördermitteln zur Unterstützung von studentischen Vorträgen auf wissenschaftlichen Tagungen.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Weitere Informationen zu den „Second Vienna Music Business Research Days“: <a href="[http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/wiener-tage-der-musikwirtschaftsforschung-3/]" target="_blank">[http://musikwirtschaftsforschung.wordpress.com/wiener-tage-der-musikwirtschaftsforschung-3/]</a></p>
<p>Das eingereichtes Paper kann auf dem Veranstaltungsblog als PDF abgerufen werden: [<a title="PDF" href="http://musicbusinessresearch.files.wordpress.com/2010/09/buschow_roth_willingness_to_pay_for_music_records.pdf" target="_blank">http://musicbusinessresearch.files.wordpress.com/2010/09/buschow_roth_willingness_to_pay_for_music_records.pdf</a>]</p>
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		<title>13. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Methoden am IJK</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 10:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29. September bis 1. Oktober 2011 war die DGPuK-Fachgruppe „Methoden der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ am IJK zu Gast. 62 Mitglieder tagten zum Thema „Probleme der Standardisierung und Flexibilisierung – Forschungsprozesse in der Kommunikations- und Publizistikwissenschaft“ im Kammermusiksaal der HMTMH. Ziel der Konferenz war es, das Für und Wider einheitlicher Forschungsstandards zu erörtern und Lösungsansätze(...)<a href="http://www.kkev.org/jahrestagung_der_dgpuk-fachgruppe_methoden/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Vom 29. September bis 1. Oktober 2011 war die DGPuK-Fachgruppe „Methoden der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft“ am IJK zu Gast. 62 Mitglieder tagten zum Thema „Probleme der Standardisierung und Flexibilisierung – Forschungsprozesse in der Kommunikations- und Publizistikwissenschaft“ im Kammermusiksaal der HMTMH. Ziel der Konferenz war es, das Für und Wider einheitlicher Forschungsstandards zu erörtern und Lösungsansätze für konkrete Forschungsanliegen zu diskutieren, denn empirisch arbeitende Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler stehen immer wieder vor der Frage, in welchem Maße sie in ihrer Forschungsarbeit standardisiert vorgehen wollen und wie viel Flexibilität beim jeweiligen Untersuchungsanliegen angemessen ist. </span></p>
<div id="attachment_733" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a rel="attachment wp-att-733" href="http://www.kkev.org/jahrestagung_der_dgpuk-fachgruppe_methoden/meth_tag_hs_ww/"><img class="size-large wp-image-733" title="Meth_Tag_HS_WW" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/10/Meth_Tag_HS_WW-1024x768.jpg" alt="Von links: Werner Wirth, Helmut Scherer" width="550" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">von links: Werner Wirth und Helmut Scherer</p></div>
<p> </p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden durch die Key Note am Freitag Morgen auf das Thema eingestimmt: „Warum Standardisierung eine Notwendigkeit ist (Werner Wirth, Zürich) … und warum sie manchmal ein Problem sein kann (Helmut Scherer, Hannover)“ Die sich anschließende anregende Diskussion verwies bereits auf kommende Standpunkte: Die Ansätze reichten von einem naturwissenschaftlichen Verständnis wissenschaftlicher Forschung zu Wahrheit als konstruierter Bedeutung im Wissenschaftsprozess. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die folgenden Vorträge befassten sich mit konkreten Problemen des Forschungsprozesses zwischen Standardisierung und Flexibilisierung. Im ersten und zweiten Panel wurden Aspekte der Inhaltsanalyse diskutiert: Unter der Leitung von Wiebke Möhring (Hannover) machten zunächst Stephanie Geise und Patrick Rössler (Erfurt) einen Vorschlag zur theoretischen Dimensionierung der visuelle Inhaltsanalyse. Über Herausforderungen, Lösungsansätze und erste Befunde bei der standardisierte Analyse sozialer Normverletzungen in populären Fernsehserien sprachen Matthias R. Hastall und Helena Bilandzic (Augsburg) und schließlich stellte Steffen Lepa (Berlin) die Postrezeptive Lesartenanalyse (PLA) zur Ermittlung von Filmlesartentypologien vor. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Ein besonderer Höhepunkt der Tagung waren die Vorträge der Lazarsfeld-Stipendiatinnen und –Stipendiaten. Mit dem von der Paul-Lazarsfeld-Gesellschaft ausgelobten Stipendium zur Nachwuchsförderung werden jährlich drei Absolventinnen oder Absolventen der Kommunikationswissenschaft für herausragende Qualifikationsarbeiten mit besonderem Schwerpunkt im methodischen Bereich ausgezeichnet. Die Stipendien werden nach eingehender Prüfung der Arbeiten durch vier Reviewer/innen verliehen. In diesem Jahr erhielten folgende Absolventinnen und Absolventen den Preis: </span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Kristina Müller (Mainz) für ihre Master-Arbeit „Die Reichweite von Wahlkampfkommunikation im Internet. Ein internationaler Vergleich: Deutschland &#8211; Frankreich – USA“, David Maurer (Hohenheim) für seine Bachelor-Arbeit über „Online-Nachrichten und Börsenhandel. Eine Zeitreihenanalyse von Handelsvolumen und Nachrichtenaufkommen“ sowie die Erfurter Gruppe Leonie Crayen, Katharina Füser, Anke Carolin Grünhaupt, Lena Hautzer, Theresa Hofmann, Marco Lünich, Anne Müller &amp; Sebastian Zeitler, die gemeinsam zum Thema „Social Navigation &#8211; eine neue Betrachtung der Kommunikationspfade im Internet“ gearbeitet haben. </span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Das Paul-Lazarsfeld-Stipendium ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert, den der Fachgruppensprecher Jörg Matthes (Wien) sinnbildlich überreichte.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"></span></p>
<div id="attachment_729" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a rel="attachment wp-att-729" href="http://www.kkev.org/jahrestagung_der_dgpuk-fachgruppe_methoden/meth_tag_stip_alle_fgsp/"><img class="size-large wp-image-729 " title="Meth_Tag_Stip_alle_FGSp" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/10/Meth_Tag_Stip_alle_FGSp-1024x768.jpg" alt="Von links: Wiebke Möhring, David Maurer, Lena Hautzer, Kristina Müller und Jörg Matthes" width="550" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Die glücklichen Stipendianten im Zentrum des Geschehens. Von links: Wiebke Möhring, David Maurer, Lena Hautzer, Kristina Müller und Jörg Matthes</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter"> </div>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Im Anschluss an die Mittagspause, die bei herrlichem Spätsommerwetter rund um den Emmichplatz begangen wurde, sprachen Patrick Rössler, Lena Hautzer und Marco Lünich (Erfurt) unter dem Titel „Live is Life?“ über die flexible und standardisierte Erhebung algorithmiert generierter Online-Inhalte. Um die Standardisierung von Algorithmen ging es auch  Till Keyling (München), der im Folgenden über die Vereinheitlichung und Übertragbarkeit von Messinstrumenten der automatisierten Inhaltsanalyse referierte. Den Abschluss des von Daniela Schlütz (Hannover) moderierten Panels bildeten Marcus Maurer (Jena), Carsten Reinemann (München) und Friederike Nagel (Mainz) mit ihrem Paper zur  Kombination von Inhaltsanalysen und RTR-Messungen. Ein neues Untersuchungsdesign in der Medienwirkungsforschung. Diese Einreichung erhielt den vom Herbert von Halem-Verlag ausgelobten Best Proposal Award dieser Tagung, der beim Abendessen im Maestro feierlich überreicht wurde.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Das erste Panel am Samstag, das von Teresa Naab (Hannover) moderiert wurde, befasste sich mit Aspekten der Befragung sowie den Anforderungen, die besondere Zielgruppen an den Forschungsprozess stellen. Zunächst stellten Patrick Rössler und Anne Schulz (Erfurt) unter dem Titel „Vom Hasen Medienentwicklung, dem Igel Medienforschung und der Schnecke Methodenentwicklung.“ den Sinn und Wahnsinn von Standardisierung am Beispiel eines Skalenhandbuchs für die Kommunikationswissenschaft vor. Im Anschluss diskutierten Christoph Klimmt und Alexandra Sowka (Hannover) die standardisierte Messung komplexer Konzepte in der Kommunikationswissenschaft und sprachen über Probleme der Normativität und Generalisierbarkeit am Beispiel einer Facette von „Medienkompetenz“. In einer Kurzpräsentation stellten Christina Peter und Andreas Fahr (München) eine neue Skala vor: „Vergleiche vergleichen. Validierung eines Comparative ranking durch Bildvorlagen zur Erfassung sozialer Vergleichsprozesse mit Medienpersonen“ und  Ines Engelmann (Jena) stellte die Frage, ob Journalisten und ihr (Selektions-)Handeln in Schubladen passen –  Ein Vorschlag für ein standardisiertes Design bei der Erforschung von Einflüssen auf journalistische Selektionsentscheidungen. Den Abschluss bildete eine erneute Kurzpräsentation von Sven Jöckel (Erfurt), Leyla Dogruel (Berlin) und Nicholas D. Bowman (West Virginia) über Probleme bei der Forschung mit unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen („Wir sind alle (nicht?) gleich“).</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Im letzten von Thorsten Naab (Hannover) geleiteten Panel ging es um Aspekte der Datenanalyse. Werner Wirth, Katrin Reichel, Martin Wettstein und Rinaldo Kühne (Zürich) stellten eine Äquivalenzprüfung als Standard in international vergleichenden Inhaltsanalysen vor, Eva Baumann (Hannover) schlug vor, Offenheit zu systematisieren und entwarf eine integrative Strategie zur computergestützten Analyse qualitativer Daten. Den inhaltlichen Abschluss der Tagung bildeten Patrick Weber, Rinaldo Kühne und Katharina Sommer (Zürich), die über Zähldaten und ihre Analyse in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung sprachen.</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Den Abschluss der erfolgreichen Tagung bildete die Endnote der Fachgruppensprecher/innen Wiebke Möhring (Hannover) und Jörg Mattes (Wien). </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Wir danken dem KKeV für die großzügige finanzielle Unterstützung, Viviane Haase, Ina Culemann, Andrea Knieke und Stefanie Wahl für ihre unschätzbare Hilfe bei Vorbereitung und Durchführung der Tagung sowie Teresa Naab und Daniela Schlütz für deren Organisation.</span></p>
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		<title>In-Game Advertising Studie</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 06:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pero</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminarförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rolle von Markenbekanntheit und Werbeintensität für die Wahrnehmung und Erinnerung von In-Game Advertising: Eine Eye-Tracking-Studie In Bildschirmspiele eingebettete Werbung (In-Game Advertising (IGA)) ist ein innerhalb bestimmter Genres (z. B. Rennspielen) sehr verbreitetes Phänomen (vgl. Klein, 2009). Bis dato erfreut sich diese Form der Werbung in der Zielgruppe der Spieler/innen großer Akzeptanz (vgl. EA, Jung(...)<a href="http://www.kkev.org/in-game_advertising/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Rolle von Markenbekanntheit und Werbeintensität für die Wahrnehmung und Erinnerung von In-Game Advertising: Eine Eye-Tracking-Studie</em></p>
<p>In Bildschirmspiele eingebettete Werbung (In-Game Advertising (IGA)) ist ein innerhalb bestimmter Genres (z. B. Rennspielen) sehr verbreitetes Phänomen (vgl. Klein, 2009). Bis dato erfreut sich diese Form der Werbung in der Zielgruppe der Spieler/innen großer Akzeptanz (vgl. EA, Jung v. Matt, GEE, 2006). <span id="more-623"></span>Auch greifen herkömmliche Vermeidungsstrategien wie das Zapping nicht. IGA sollte dementsprechend potenziell gute Wirkungschancen beim Publikum haben.</p>
<p>Wissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf werbliche Stimuli in hoch-involvierenden Umfeldern legen allerdings das Gegenteil nahe: So zeigt die Forschung von Lang (‚Limited Capacity Model of Information Processing’, Lang, 2000, 2006), dass eine bewusste Fokussierung z. B. auf die Bedienung eines interaktiven Spiels einen bedeutenden Anteil der in begrenztem Ausmaß verfügbaren kognitiven Ressourcen von Rezipienten bindet. In der Folge fehlen diese zur Wahrnehmung anderer Stimuli, z. B. innerhalb eines Spiels platzierter Werbeplakate. Das Modell differenziert zwischen drei im Rahmen der Informationsverarbeitung relevanten Subprozessen, die in Konkurrenz um kognitive Kapazitäten stehen: (1) der Encodierung, d. h. der Wahrnehmung von Reizen, (2) der Integration in ein vorhandenes Wissensnetzwerk, also der Speicherung und (3) dem aktiven Abruf.</p>
<p>Mit Blick auf dieses Modell ist zum einen interessant, wie intensiv Werbung in Bildschirmspielen von Nutzer/innen wahrgenommen wird (Stufe 1). Theoretisch dürfte IGA nur eine geringe Wahrnehmungschance haben, weil die Spieler/innen kognitiv stark in die Spielhandlung involviert sind. Eine Frage, die hier untersucht werden wurde, ist, inwieweit man der begrenzten Ressourcensituation im Rahmen des Enkodierungsprozesses durch eine entsprechend intensivere Werbemitteleinbindung entgegenwirken kann. Neben der Wahrnehmung ist auch die Werbeerinnerung eine relevante Zielgröße (Stufe 2 (gestützte Erinnerung) und 3 (ungestützte Erinnerung)). Hier war zu klären sein, inwieweit vor dem Hintergrund einer starken kognitiven Einbindung in die Spielhandlung relevante Erinnerungswerte erzielt werden können. Darüber hinaus sollte geprüft werden, ob die Werbeerinnerung unter diesen speziellen Bedingungen eine bekannte, leicht in das bestehende Wissensnetzwerk integrierbare Marke voraussetzt, oder ob auch unbekannte Marken eine Wirkungschance haben. Der diesbezügliche Forschungsstand ist bisher uneindeutig (vgl. Chaney, Lin &amp; Chaney, 2004; Nelson, Yaros, &amp; Keum, 2006; Grigorovici &amp; Constantin, 2004).</p>
<p><strong>Die Studie</strong></p>
<p>Die forschungsleitende Frage der Studie war: Wie wird In-Game Advertising in Abhängigkeit von der Häufigkeit der Darbietung und der Bekanntheit der Marke wahrgenommen und erinnert und welcher Zusammenhang besteht zwischen Wahrnehmung und Erinnerung?</p>
<p>Diese Frage wurden mithilfe eines Experimentes im 2 (unbekannte vs. bekannte Marke) x 2 (niedrige vs. hohe Werbeintensität) Design untersucht. Als abhängige Variablen wurden die Werbewahrnehmung und Markenerinnerung gemessen. Die Studie bediente sich zweier Methoden: Die Wahrnehmung wurde technisch durch eine Eye-Tracking  Apparatur erfasst. Die Werbeerinnerung, sowie alle weiteren relevanten Maße wurden per Befragung ermittelt. Als Stimulus diente das Casual Game ‚Moorhuhn X’. In die Umgebungsgrafik des Spiels wurden drei bzw. sechs Werbeschilder (Werbemittelintensität) der Marken ‚Corny’ sowie der fiktiven Marke ‚Riegli’ (Markenbekanntheit) optisch glaubwürdig eingebettet. Der Stichprobenumfang betrug 100 Personen (40% weiblich; MW<sub>Alter</sub>= 24 Jahre).</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<p>In Bezug auf die Wahrnehmung zeigten sich mehrere signifikante Haupteffekte: Die Werbung wurde bei höherer Werbeintensität sowohl häufiger als auch länger fixiert. Die fiktive Werbung wurde häufiger, aber insgesamt nicht systematisch länger fixiert als die für die reale Marke. Im Hinblick auf die Markenerinnerung zeigte sich, dass die bekannte Marke sowohl ungestützt als auch gestützt signifikant besser erinnert wurde. Die Häufigkeit der Einblendung hatte keinen signifikanten Einfluss auf die Erinnerung. Bezüglich des Zusammenhangs zwischen der durchschnittlichen Fixationsdauer der Werbemittel und der ungestützten Erinnerungsleistung zeigte sich für die reale Marke ‚Corny‘ ein signifikant positiver Effekt.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Studie liefert Hinweise darauf, dass häufigere Werbeeinblendungen die Wahrnehmungschance von Werbemitteln in interaktiven, kognitiv involvierenden Medien signifikant erhöhen können. Entscheidend für die Markenerinnerung ist allerdings die Bekanntheit der Marke. Nur bekannte Marken scheinen bei starker anderweitiger gedanklicher Einbindung eine Chance zu haben, in das bestehende Wissensnetzwerk integriert zu werden. Dabei kann sich bei der bekannten Marke zusätzlich eine intensivere Betrachtung positiv auf die Erinnerungsleistung auswirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><strong>(Christopher Blak Dr. Daniela Schlütz)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Literatur</strong></p>
<p>Chaney, I.M., Lin, K. &amp; Chaney, J.  (2004).  The Effect of billboards within the gaming environment. Journal of Interactive Advertising, 5(1), 54-69. Verfügbar unter: http://www.jiad.org/article54 [2.10.2009]</p>
<p>EA, Jung v. Matt &amp; GEE (Hrsg.), (2006). Spielplatz Deutschland. verfügbar unter http://www.spielplatzdeutschland.de/ [22.11.2009]</p>
<p>Grigorovici, D. M. &amp; Constantin, C. D.  (2004).  Experiencing interactive advertising beyond rich media: Impacts of ad type and presence on brand effectiveness in 3D gaming immersive virtual environments.      Journal of Interactive Advertising, 5 (1), S. 22-36.</p>
<p>Klein, B. (2009). Zur Werbewirkung von In-Game-Advertising. Theoretische Fundierung und empirische Ergebnisse. München: FGM-Verlag.</p>
<p>Lang, A. (2000). The limited capacity model of mediated message processing. Journal of Communication, (o.Jg.)50, 46-70.</p>
<p>Lang, A. (2006).  Using the limited capacity model of motivated mediated message processing to design effective cancer communication messages. Journal of Communication, o.Jg.,  57-80.</p>
<p>Nelson, M. R., Yaros, R.A. &amp; Keum, H. (2006). Examining the influence of telepresence on spectator and player processing of real and fictious brands in a computer game. Journal of Advertising, 35(4),</p>
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		<title>Youths &amp; News &#8211; Eine qualitative Studie zur Nachrichtennutzung Jugendlicher</title>
		<link>http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 17:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Master‐Projektseminar in Zusammenarbeit mit der aserto GmbH &#38; Co. KG im SoSe 2011 unter Leitung von Dr. Daniela Schlütz mit finanzieller Unterstützung von KKeV Durchführende: Anne‐Friederike Büscher, Daniela Charrier, Agnes Dyszy, Katharina Emde, Jacqueline Gusmag, Elena Link, Mareike, Mulle und Stephanie Wahl Im Mai 2011 wurden 15 Jugendliche (7 Jungen und 8 Mädchen im Alter(...)<a href="http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Master‐Projektseminar in Zusammenarbeit mit der aserto GmbH &amp; Co. KG im SoSe 2011 unter Leitung von Dr. Daniela Schlütz mit finanzieller Unterstützung von KKeV</p>
<p>Durchführende: Anne‐Friederike Büscher, Daniela Charrier, Agnes Dyszy, Katharina Emde, Jacqueline Gusmag, Elena Link, Mareike, Mulle und Stephanie Wahl</p>
<p>Im Mai 2011 wurden 15 Jugendliche (7 Jungen und 8 Mädchen im Alter von 14 bis 19 Jahren) zu ihrem Nachrichtenverständnis, der wahrgenommenen Relevanz von Nachrichten und ihrer Nachrichtennutzung befragt. Sie führten für eine Woche ein Nachrichtentagebuch und wurden im Anschluss daran mittels qualitativen Leitfadengesprächen ausführlich zu ihrem Nutzungsverhalten befragt. Parallel wurde ein Nachrichtenkaleidoskop zusammengestellt, welches die Nachrichtenlage der Woche abbildete, um die tatsächliche Ereignislage mit der Nutzung der Jugendlichen vergleichen zu können. Es zeigten sich folgende Ergebnisse:</p>
<p>Das <em>Nachrichtenverständnis </em>der Jugendlichen wird durch eine Vielzahl formaler und inhaltlicher Dimensionen bestimmt (vgl. Abb. 1). Auch im Hinblick auf die einzelnen Dimensionen ergibt sich ein breites Spektrum, da das Nachrichtenverständnis der Teilnehmer sehr unterschiedlich ist.</p>
<p><em> <a rel="attachment wp-att-677" href="http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/bild1/"><img class="alignnone size-medium wp-image-677" title="Abbildung 1: Formale (grau) und inhaltliche (blau) Dimensionen des Nachrichtenverständnisses Jugendlicher " src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/Bild1-298x148.jpg" alt="" width="298" height="148" /></a></em></p>
<p>Die Jugendlichen nutzen eine Vielzahl unterschiedlicher <em>Nachrichtenmedien </em>(vgl. Abb. 2). Diese umfassen eher klassische Medien wie überregionale Presse, Regionalpresse, regionale Radio‐und Fernsehsender oder nationale Fernsehsender. Es werden aber auch Internet‐Nachrichtensites sowie Internetportale, Suchmaschinen und Zeitschriften zur nachrichtlichen Information genutzt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-678" href="http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/bild2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-678" title="Abbildung 2: Spektrum der genutzten Nachrichtenmedien " src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/Bild2-218x148.jpg" alt="" width="218" height="148" /></a></p>
<p><em>Wichtigkeit der Nachrichtennutzung</em>: Die Nachrichtennutzung ist für die Jugendlichen von höchst unterschiedlicher Bedeutung. Die Spanne reicht von Befragten, für die Nachrichten eher unwichtig sind bis zu denjenigen Befragten, die Nachrichten eine große persönliche Relevanz zuschreiben.</p>
<p>Die <em>Nutzungsmotive </em>lassen sich in drei Kategorien zusammenfassen:</p>
<p>1. Eher intrinsisch motivierte Nutzungsgründe: Information/Bildung/Allgemeinwissen, Interesse, Surveillance, Voyeurismus</p>
<p>2. Eher extrinsisch motivierten Nutzungsgründe: Nutzung um mitreden zu können, Nutzung aus Pflichtgefühl (tatsächliche Pflicht durch Schule etc. oder empfundene Pflicht durch Gesellschaft</p>
<p>u. ä.)</p>
<p>3. Unintentionale Nutzungsmotive: Zufall, habitualisierte Nutzung, „Mitnehmen“</p>
<p><em>Themeninteresse</em>: Die Themen, für die Jugendlich sich interessieren, sind breit gefächert: Zum einen wurde ein eher allgemeines Interesse an „wichtigen Nachrichten“ genannt, welches sich nicht auf bestimmte Themen beschränkt. Zum anderen hängen spezielle Interessen offenbar in hohem Maße von den individuellen Vorlieben der oder des Jugendlichen ab. Eine Verallgemeinerung oder Eingrenzung ist hier nicht möglich – so ist z. B. Sport ein besonders beliebtes, aber auch unbeliebtes Thema.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-679" href="http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/bild3/"><img class="alignnone size-medium wp-image-679" title="Abbildung 3: Themeninteresse" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/Bild3-350x148.jpg" alt="" width="350" height="148" /></a></p>
<p>Im <em>Vergleich mit ihrem Freundeskreis </em>fällt die Nachrichtennutzung der Jugendlichen sehr unterschiedlich aus (vgl. Abb. 4). Neben Jugendlichen, die deutlich mehr als ihre Freunde Nachrichten anschauen, hören oder lesen, schätzen andere Befragte ihre Nachrichtennutzung geringer ein. Im Freundeskreis werden Nachrichten teilweise sehr selten, teilweise durchaus häufig thematisiert. Zentrale Themen sind dabei beispielsweise EHEC, Sport, die aktuelle Politik, die Ereignisse rund um das japanische Atomkraftwerk Fukushima oder auch allgemein Unterhaltungsthemen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-680" href="http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/bild4/"><img class="alignnone size-medium wp-image-680" title="Abbildung 4: Anschlusskommunikation " src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/Bild4-385x148.jpg" alt="" width="385" height="148" /></a></p>
<p><em>Nutzungssituationen: </em>Jugendliche haben vielfältige Berührungspunkte mit Nachrichten. Es findet sowohl ritualisierte Nutzung (z. B. das morgendliche Zeitunglesen) als auch zufällige Nutzung (z. B. im Vorfeld oder Nachgang anderer Fernsehsendungen) statt. Dabei spielt die Nachrichtennutzung sich überwiegend zuhause ab. Sind die jugendlichen unterwegs, nimmt das Handy eine besondere Rolle ein.</p>
<div><a rel="attachment wp-att-681" href="http://www.kkev.org/youths-news-eine-qualitative-studie-zur-nachrichtennutzung-jugendlicher/bild5/"><img class="alignnone size-medium wp-image-681" title="Wege durch den Nachrichtenalltag" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/bild5-104x148.jpg" alt="" width="104" height="148" /></a></div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="658">
<tbody>
<tr>
<td align="left" valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Brüsselfahrt 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr wurde von der Fachhochschule Hannover und dem IJK Hannover auch im Sommersemester 2011 wieder eine Fahrt nach Brüssel organisiert. Insgesamt 47 Studenten (darunter 40 IJKler und sieben Fachhochschüler) fuhren am Sonntagmorgen mit dem Bus nach Belgien. Am Nachmittag angekommen, bezogen wir das Van Gogh Hostel nahe der U-Bahn-Station „Botanique“. Noch am(...)<a href="http://www.kkev.org/brusselfahrt-2011/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr wurde von der Fachhochschule Hannover und dem IJK Hannover auch im Sommersemester 2011 wieder eine Fahrt nach Brüssel organisiert. Insgesamt 47 Studenten (darunter 40 IJKler und sieben Fachhochschüler) fuhren am Sonntagmorgen mit dem Bus nach Belgien. Am Nachmittag angekommen, bezogen wir das Van Gogh Hostel nahe der U-Bahn-Station „Botanique“. Noch am Anreisetag begann das Kulturprogramm: Um 18:00 Uhr startete unser Reisebus mit einem Stadtführer an Bord zu einer zweistündigen Rundfahrt. Anschließend ging es noch eine Stunde zu Fuß weiter durch die Innenstadt. Der verbleibende Abend eignete sich nur für einen kurzen Barbesuch (z.B. in der vom Stadtführer empfohlenen Bar „A La Mort Subite“), denn am nächsten Morgen wurden wir pünktlich um 8:15 Uhr in der Europäischen Kommission erwartet. Frau Judith Jakab von der Generaldirektion für Kommunikation hatte ein umfassendes und interessantes Programm für den ganzen Tag zusammengestellt. Es enthielt fünf Vorträge auf deutscher sowie englischer Sprache, die thematisch auf unsere Studiengänge ausgerichtet waren und den Besuch des Sitzungssaals. Ein Highlight war die wahrscheinlich beste Kantine der Welt, in der wir von der EU zum Mittagessen eingeladen waren. Am frühen Abend machten wir uns auf den Weg zurück in die Stadt. Es blieb noch Zeit für eine kurze Shoppingtour. Abends hatten sich viele in der Bar mit den 2000 Biersorten verabredet. Für Dienstag stand der Besuch des Europäischen Parlaments auf dem Programm. Nacheinander beschrieben uns zwei Abgeordnete  ihren Arbeitsalltag und nannten einige Themen, mit denen sie sich in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen aktuell auseinandersetzen. Danach haben wir den Plenarsaal des Europäischen Parlaments besichtigt. Nachmittags machten wir uns wieder auf den Heimweg.</p>
<p>Dieses Wochenende hat uns allen weitere wichtige Eindrücke von der Arbeitsweise der Europäischen Union vermittelt, die in einem Seminar so nicht vermittelt werden könnten. Wir danken Frau Prof. Dr. Beate Schneider und Frau Prof. Dr. Wiebke Möhring herzlich dafür, dass sie jedes Jahr wieder mit einer Gruppe Studenten in Europas Hauptstadt reisen. Auch dem KKeV sei an dieser Stelle für seine großzügige Unterstützung gedankt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-689" href="http://www.kkev.org/brusselfahrt-2011/img_4273/"><img class="alignnone size-medium wp-image-689" title="Gruppenfoto im Europäischen Parlament" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/IMG_4273-197x148.jpg" alt="" width="197" height="148" /></a></p>
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		<title>RTL Unternehmensbesichtigung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Von dem 8. auf den 9. Februar 2011 machten sich die &#8220;Erstis&#8221; auf den Weg zur RTL-Unternehmensbesichtigung nach Köln. Ein gemütlicher Reisebus beförderte die etwa 30-Mann-starke Gruppe vom Hannoveraner ZOB bis hin zum A&#38;O-Hostel in Kölns Innenstadt. Kurz nach der Ankunft machte sich bereits die erste Kleingruppe via Straßenbahn auf den Weg nach Hürth-Efferen. Dort befindet(...)<a href="http://www.kkev.org/rtl-unternehmensbesichtigung/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-641" href="http://www.kkev.org/rtl-unternehmensbesichtigung/182009_200859379930668_142686095747997_870271_7085790_n/"><img class="alignnone size-medium wp-image-641" title="Gruppenfoto vor dem Gebäude der Mediengruppe RTL" src="http://www.kkev.org/wp-content/uploads/2011/07/182009_200859379930668_142686095747997_870271_7085790_n-197x148.jpg" alt="" width="197" height="148" /></a><a rel="attachment wp-att-641" href="http://www.kkev.org/rtl-unternehmensbesichtigung/182009_200859379930668_142686095747997_870271_7085790_n/"></a></p>
<p>Von dem 8. auf den 9. Februar 2011 machten sich die &#8220;Erstis&#8221; auf den Weg zur RTL-Unternehmensbesichtigung nach Köln. Ein gemütlicher Reisebus beförderte die etwa 30-Mann-starke Gruppe vom Hannoveraner ZOB bis hin zum A&amp;O-Hostel in Kölns Innenstadt. Kurz nach der Ankunft machte sich bereits die erste Kleingruppe via Straßenbahn auf den Weg nach Hürth-Efferen. Dort befindet sich seit vielen Jahren das Studio von „Wer Wird Millionär“.<br />
Dort angekommen, gab es eine kurze Einweisung, ein Freigetränk und eine unterhaltsame Warm Up-Show mit Thorsten Schorn (auch bekannt als Reporter bei Stern TV). Währenddessen stellte sich auch Günther Jauch beim Publikum vor und wies ein wenig in die Quizshow ein. Einige Klatscher, Lacher und Scheinwerfereinstellungen später war die Aufzeichnung auch schon vorbei, so dass die nächste Gruppe für zwei weitere Folgen von „Wer Wird Millionär“ das Studio betreten konnte.<br />
Am Ende des Tages sah sich das gesamte Semester in einer Bar am Zülpicher Platz wieder.</p>
<p>Der nächste Tag stand ganz im Zeichen der RTL-Group Deutschland. Man lauschte diversen Vorträgen, u.a. denen des Punkt 6-Moderators Wolfram Kons und IP-Deutschland-Sprecherin Cordelia Wagner. Die komplexen Zusammenhänge von Anbieter, Konsument, Zielgruppe, Programm, Werbung etc. wurden den IJK-Studierenden (oft auch mit Video-Material) veranschaulicht. Bei einigen Studierenden weckte es sogar das Interesse an einem Praktikum in der Marktforschung.</p>
<p>Noch bei Sonnenschein, am selben Tag, stiegen die &#8220;Erstis&#8221; rechtsrheinisch wieder in den Bus Richtung Hannover ein und schienen sichtlich angetan von den Eindrücken der beiden RTL-Tage.</p>
<p>Es war eine tolle Unternehmensbesichtigung, ein krönender Abschluss des ersten Semesters, und zugleich sicher die späteste LSH-Veranstaltung der IJK-Geschichte.</p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an den KKeV für die finanzielle Unterstützung!</p>
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		<title>Markt- und Potenzialanalyse des deutschen Buchmarkts</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Umfassende empirische Analysen zum deutschen Buchmarkt sind rar – von diesem Problem sind Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen betroffen. In Zusammenarbeit mit der Druckerei CPI setzten sich daher Studierende des Masterstudiengangs Medienmanagement innerhalb eines Projektseminars mit dem Buchmarkt auseinander. Zu den Zielen des Projektes gehörte neben der Erstellung eines Marktüberblicks auch die Identifizierung der neuen strategischen(...)<a href="http://www.kkev.org/markt-und-potenzialanalyse-des-deutschen-buchmarkts/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umfassende empirische Analysen zum deutschen Buchmarkt sind rar – von diesem Problem sind Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen betroffen. In Zusammenarbeit mit der Druckerei CPI setzten sich daher Studierende des Masterstudiengangs Medienmanagement innerhalb eines Projektseminars mit dem Buchmarkt auseinander. Zu den Zielen des Projektes gehörte neben der Erstellung eines Marktüberblicks auch die Identifizierung der neuen strategischen und technologischen Herausforderungen, mit denen sich die Buchbranche aktuell konfrontiert sieht. Um diese Ziele zu erreichen, wurde eine Untersuchung durchgeführt, die sowohl eine gezielte Auswertung von Sekundärdaten als auch eine quantitative Online-Befragung deutscher Verlage umfasste. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts wurden am 6. Januar 2011 von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Projektseminars bei CPI präsentiert und diskutiert.</p>
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		<title>HÖREN! 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28. Januar 2011 fand die dritte Ausgabe des Song Contests HÖREN! im Kultur-und Kommunikationszentrum Pavillon in Hannover statt. Das innovative Projekt wurde wie schon in den beiden Jahren zuvor in Kooperation zwischen Studierenden des popinstituts und des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) organisiert. Mit(...)<a href="http://www.kkev.org/horen-2011/"><br />weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Januar 2011 fand die dritte Ausgabe des Song Contests HÖREN! im Kultur-und Kommunikationszentrum Pavillon in Hannover statt. Das innovative Projekt wurde wie schon in den beiden Jahren zuvor in Kooperation zwischen Studierenden des popinstituts und des Instituts für Journalistik und Kommunikationsforschung (IJK) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) organisiert. Mit der Multi-Media BbS (Multi Media Berufsbildende Schulen) schloss sich auch das Kompetenzzentrum der Region für IT- und Medienberufe dem Projekt HÖREN! 2011 an. Außerdem waren 2011 zum ersten Mal auch Studierende der Fachhochschule Hannover beteiligt.</p>
<p>Die Kooperation der beteiligten Institutionen ist in dieser Form in der deutschen Hochschullandschaft sicherlich kein zweites Mal zu finden. Im Vordergrund steht dabei die Perfektionierung der Kommunikationsfähigkeit aller Beteiligten. So gilt es, nicht nur im eigenen Seminar Absprachen zu treffen, sondern jedes Detail auf alle involvierten Institutionen abzustimmen. Neben der Kommunikation wird so auch die Koordinations- und Teamfähigkeit gefördert.</p>
<p>Die Bedeutung von HÖREN! als institutsübergreifender Studienaufgabe wurde in diesem Jahr auch von der Bundesregierung gewürdigt: Im Rahmen der Initiative &#8220;Deutschland -Land der Ideen&#8221; wurde HÖREN! als &#8220;Ort der Idee 2011&#8243; ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es hier: <a href="http://www.hoeren2011.de/" target="_blank">http://www.hoeren2011.de/</a></p>

<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-9-655">

	<h3>HÖREN! 2011</h3>

	<div class="pic">
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	<img alt="HÖREN! 2011" src="http://www.kkev.org/wp-content/gallery/horen-2011/76164_108837435851918_108837039185291_39047_2950980_n.jpg"/>
</a>
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